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    <title>Empathischer Kontakt</title>
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    <description>Das Blog</description>
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    <title>Das Lied des Lebens</title>
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            <category>Schönes von Anderswo</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;br /&gt;
Es gibt einen Stamm in Ost-Afrika, in dem die Kunst der wahren Intimität schon vor der Geburt gepflegt wird. In diesem Stamm wird das Geburtsdatum eines Kindes nicht von der Geburt an gerechnet, auch nicht vom Tag der Empfängnis, wie in anderen Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Stamm zählt das Geburtsdatum von dem Tag an, an dem der Gedanke an ein Kind zum ersten Mal in der Mutter erscheint. Wenn sie sich darüber bewusst ist, ein Kind mit einem bestimmten Mann zeugen zu wollen, geht sie allein in einen Wald und setzt sich unter einen Baum. Dort sitzt sie und hört auf die Stille, bis sie das Lied des Kindes hören kann, welches sie hoffentlich bekommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sie dies gehört hat, begibt sie sich zurück in das Dorf und lehrt ihren Mann dieses Lied, damit sie es beim Liebemachen zusammen singen können. Dadurch laden sie das Kind ein, sich mit ihnen zu verbinden. Nachdem das Kind empfangen wurde singt sie es ihm vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lehrt sie es den alten Frauen und Hebammen des Dorfes, damit das Kind während des Geburtsprozesses und während des wunderbaren Moments der Geburt mit diesem Lied begrüßt wird. Nach der Geburt lernen auch alle anderen Bewohner des Dorfes noch das Lied und singen es ihm vor, wenn es hingefallen ist oder sich verletzt hat. Es wird auch gesungen in Zeiten des Triumphes, in Ritualen oder bei Initiationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied wird Teil der Hochzeitszeremonie, wenn das Kind aufgewachsen ist, und am Ende des Lebens, wenn sich seine oder ihre geliebten Verwandten und Freunde um das Totenbett versammeln, wird dieses Lied zum letzten Mal gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(unbekannter Verfasser)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:16:23 +0100</pubDate>
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    <title>Licht</title>
    <link>http://www.blog.empathisch.de/index.php?/archives/55-Licht.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Licht&quot; href=&#039;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/licht_r10.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:57 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/licht_r10.jpg&quot; title=&quot;Licht&quot; alt=&quot;Licht&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:12:39 +0100</pubDate>
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    <title>Mensch</title>
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            <category>Worte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mensch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wohin&amp;#160;&lt;br /&gt;rennst &lt;br /&gt;Du?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;was &lt;br /&gt;suchst &lt;br /&gt;Du?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augenblick&lt;br /&gt;hier&lt;br /&gt;bei Dir&lt;br /&gt;renn nicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vorbei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;immerzu &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hetzt Du durchs Leben&lt;br /&gt;vor Dir selbst davon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;willst allen begegnen &lt;br /&gt;um Dir nicht zu begegnen&lt;br /&gt;und begegnest niemandem wirklich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wo kein Raum ist für ein ICH&lt;br /&gt;ist kein Raum für ein DU&lt;br /&gt;ist kein Raum für ein WIR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du suchst Dir Menschen, um die Du Dich sorgen kannst&lt;br /&gt;um Dich nicht um Dich sorgen zu müssen&lt;br /&gt;spielst groß&lt;br /&gt;weil Du es nicht aushältst, klein zu sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;so hältst Du euch beide klein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du ernährst Dich von anderer Leid&lt;br /&gt;aus Angst, an Liebe zu verhungern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;es könnte Liebe sein, die Dich nährt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du spielst klein, weil du es nicht aushältst groß zu sein&lt;br /&gt;machst Dich selbst zum Statisten in Deinem Leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du könntest die Hauptrolle spielen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du rennst und rennst &lt;br /&gt;spielst groß&lt;br /&gt;spielst klein&lt;br /&gt;hältst es nicht aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;klein &lt;br /&gt;und&lt;br /&gt;groß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nicht vor dem Dunkeln&lt;br /&gt;es ist Dir vertraut&lt;br /&gt;das Licht macht Dir Angst, weil Du die klaren Schatten fürchtest, die im Dunkeln verschwimmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast Angst, zerrissen zu werden&lt;br /&gt;und zerreisst dich selbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du könntest eins mit Dir sein&lt;br /&gt;es könnte heilen, was schmerzt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du suchst&lt;br /&gt;Leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du suchst&lt;br /&gt;Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;rennst im Kreis herum und vorbei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;inne halten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;da sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist&lt;br /&gt;Leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist &lt;br /&gt;Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mensch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ach, Mensch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geliebt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 11:47:35 +0200</pubDate>
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    <title>Reality</title>
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            <category>Fotos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Realität&quot; href=&#039;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/tv_01_r10.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:56 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/tv_01_r10.jpg&quot; title=&quot;Realität&quot; alt=&quot;Realität&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 20:22:03 +0200</pubDate>
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    <title>Bewusster Kontakt</title>
    <link>http://www.blog.empathisch.de/index.php?/archives/52-Bewusster-Kontakt.html</link>
            <category>Praxis</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
    <content:encoded>
    Im bewussten Kontakt zu uns selbst zu leben, könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns mit einer Situation oder Begegnung nicht wohlfühlen, und wir bewusst entscheiden wollen, wie wir reagieren, nehmen wir uns Zeit und Raum für uns, sobald uns das möglich ist. &lt;br /&gt;
Mit mehr und mehr Übung fällt es auch immer leichter, diesen Kontakt in der Situation selbst herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Fühlen, was ist:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir bewusst entscheiden wollen, wie wir reagieren, ist es hilfreich unsere volle Aufmerksamkeit auf unsere Gefühle zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf unseren Körper und spüren nach, was wir dort fühlen können. Dabei kann es helfen, auf den Atem zu achten.&lt;br /&gt;
Wenn Gedanken auftauchen dürfen sie da sein. Wir nehmen sie wahr und richten die Aufmerksamkeit dann wieder auf unseren Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Fühlen ist gedankenlos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise bewusst zu fühlen unterscheidet sich vom &quot;Bei den Gefühlen sein&quot;, wie es viele Menschen leben:&lt;br /&gt;
Wir bleiben oft nicht bei den ursprünglichen unangenehmen Gefühlen, sondern fangen an zu denken: &quot;Wieso muss das mir passieren?&quot;, &quot;Ich kann das einfach nicht!&quot;, &quot;Das dürfen die nicht!&quot;, &quot;Das Leben ist so ungerecht!&quot;, &quot;Niemand liebt mich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Gedanken erzeugt neue Gefühle, die wir wahrnehmen. Meist auch nicht lange, denn bald kommt der nächste Gedanke. Wir erzeugen so selbst einen Strudel von immer mehr unangenehmen Gefühlen und Gedanken. Wir glauben, die ganze Zeit bei unseren Gefühlen zu sein (schließlich fühlen wir doch die unangenehmen Gefühle, manchmal schon Tage, Wochen oder Jahre lang), doch in Wirklichkeit entfernen wir uns immer weiter von ihnen. Auch dies ist eine häufige angewandte Strategie, unsere Gefühle zu verdrängen, um ihnen nicht zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unsere Gefühle aus Angst verdrängen, sie nicht fühlen wollen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir unbewusst reagieren. Wir wenden dann Strategien an, die uns helfen, die ursprünglichen Gefühle nicht zu fühlen, entfernen uns aber von unseren eigentlichen Bedürfnissen. Wir treffen keine bewussten Entscheidungen mit Hilfe unserer Gefühle, sondern unsere Gefühle treiben uns zu unbewussten Entscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir bei den ursprünglichen Gefühlen, fangen diese an sich zu verwandeln. Sie werden immer weniger unangenehm, können sich schließlich auflösen, und sogar in angenehme Gefühle verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fällt es uns leichter, in Kontakt mit unseren Bedürfnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Bedürfnisse wahrnehmen:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf unsere Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der bewusste Kontakt zu unseren Gefühlen, bringen wir uns damit selbst Achtung entgegen, nehmen uns selbst an, sind bei uns, hören uns zu. Dies ist ein Akt der Selbstliebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der Aufmerksamkeit bei unseren Bedürfnissen ist unsere Aufmerksamkeit bei dem, was wir uns wünschen, in unserem Leben haben wollen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, dass es auch in unser Leben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist unsere Aufmerksamkeit bei dem, was wir nicht wollen, und wir handeln ohne uns darüber klar zu sein, was wir brauchen. Wir verdrängen, was uns lebendig macht, nehmen uns selbst den Kontakt zu uns. Wir handeln, um etwas zu vermeiden und nicht um etwas zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Annahme unserer Gefühle und Bedürfnisse, verdrängen wir nicht mehr, sondern begegnen dem was ist auf tieferer Ebene. Wir halten uns nicht mehr an dem fest, was wir nicht wollen, sondern lassen es frei, um uns mit dem zu verbinden, was wir uns wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in bewusstem Kontakt zu unseren Gefühle sind, fällt es viel leichter, Klarheit über unsere reinen Bedürfnisse zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Diese Klarheit führt zu Erleichterung, Entspannung, Stabilität, Orientierung und angenehmen Gefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben unsere Gefühle eine wundervolle Funktion erfüllt: uns darauf hinzuweisen, das wichtige Bedürfnisse gerade nicht erfüllt werden. Die Klarheit darüber, welche Bedürfnisse das sind, erleichtert es einen Weg zu finden, sie zu erfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Klarheit über unsere eigentlichen Bedürfnisse führen unsere bewussten oder unbewussten Entscheidungen oft dazu, dass sich unsere Bedürfnisse nicht erfüllen können und wir immer wieder in ähnliche Situationen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben unangenehmen Gefühlen stecken auch hinter all unseren (negativen) Urteilen unerfüllte Bedürfnisse. Wenn wir uns dessen bewusst sind, können auch sie uns helfen, in Verbindung mit unseren Bedürfnissen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Gedanken anschauen und bewusst gestalten:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unsere Gefühle bewusst wahrnehmen und Klarheit über unsere Bedürfnisse gewonnen haben, sind wir in Kontakt mit uns selbst und was in uns lebendig ist.&lt;br /&gt;
Diese Wahrnehmung ist real und ganz im Hier und Jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich aber noch nicht auf die eigentliche Ursache schließen, weshalb unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind und unangenehm Gefühle ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind, hängt meist nicht von einer Situation selbst ab, sondern davon, wie wir sie deuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist es hilfreich zwischen unseren Deutungen und reiner Beobachtung zu unterscheiden. Also zu trennen zwischen dem, was wir klar beobachten können und der Bedeutung, die diese Beobachtung für uns hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft hilft es auch, nachzuspüren, wie wir uns selbst in Verbindung mit unseren Bedürfnissen begegnen. Wenn wir in einer Situation beispielsweise erleben, dass unsere Bedürfnisse nach Achtung und Wertschätzung nicht erfüllt sind, hängt das nicht alleine vom Verhalten anderer ab, sondern besonders davon, wieviel Achtung und Wertschätzung wir uns selbst entgegen bringen.&lt;br /&gt;
Wenn wir uns selbst vollkommen achten und wertschätzen, gibt es nichts was dazu führen kann, dass unsere Bedürfnisse danach nicht gefüllt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir gedanken in uns wahrnehmen, die uns nicht gut tun und nicht zur Bereicherung unseres Lebens beitragen, können wir sie bewusst ändern.&lt;br /&gt;
Das bewusste Fühlen und der Kontakt zu unseren Bedürfnissen erleichtert es, Gedanken, Vorstellungen und Überzeugungen los zu lassen und neue zu erschaffen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich unsere Bedürfnisse erfüllen.&lt;br /&gt;
Dabei kann es hilfreich sein, die bewusste Veränderung unserer Gedanken in Schritten zu gestalten. Einen &quot;negativen&quot; Gedanken beispielsweise nicht sofort ins Gegenteil zu verwandeln, sondern Schritt für Schritt soviel &quot;positiver&quot; zu denken, wie es für uns auch gefühlsmäßig stimmig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Unangenehme&quot; Situationen und Begegnungen als Chancen sehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Situationen, in denen wir uns nicht wohl fühlen, können große Chancen für uns sein, wenn wir ihnen bewusst begegnen, indem wir mit uns selbst in Kontakt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen durch sie gezeigt, was längst in uns ist. Wir werden ins Jetzt gebracht und mit dem konfrontiert, was wir verdrängen.&lt;br /&gt;
Wenn wir mit dem bisher verdrängten in Kontakt gehen, können wir immer wiederkehrenden Hindernissen auflösen und neue, unser Leben bereichernde Erfahrungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise tragen die Situationen und Begegnungen, die wir sonst oft verurteilen dazu bei, alte Schmerzen zu heilen und mehr Erfüllung in unser Leben zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:24:01 +0200</pubDate>
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    <title>Den Weg entlang</title>
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            <category>Fotos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Weg gehen&quot; href=&#039;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/alleine_r10.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:55 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/alleine_r10.jpg&quot; title=&quot;Weg gehen&quot; alt=&quot;Weg gehen&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:54:27 +0200</pubDate>
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    <title>Liebe (1)</title>
    <link>http://www.blog.empathisch.de/index.php?/archives/49-Liebe-1.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;Viele Menschen haben ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, was Liebe ist, und was es bedeutet, zu lieben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellungen und Überzeugungen werden durch unsere Erfahrungen und die Deutung unserer Erfahrungen beeinflusst. &lt;br /&gt;
Sie bestimmen, was für uns Liebe ist und was nicht, welche Voraussetzungen für uns erfüllt sein müssen, damit wir selbst oder andere es wert sind, geliebt zu werden, welche Strategien wir anwenden, Liebe zu geben oder zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft geht es dabei in unserem Leben um Liebe, ohne dass uns das bewusst ist.&lt;br /&gt;
Andere Male begegnet uns das Wort Liebe in einem Zusammenhang, in dem es eigentlich um ihre Abwesenheit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam ist meist, dass wir lieben und geliebt werden wollen, und dass beides oft nicht so lebt, wie wir es uns wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es uns oft nicht leicht macht, zu lieben und geliebt zu werden, sind die Bedingungen, die wir der Liebe stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Doch was ist denn nun &quot;Liebe&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist Liebe für mich ein natürlicher Zustand. &lt;br /&gt;
Etwas, was man nicht &quot;erzeugen&quot; kann, weil es immer da ist. &lt;br /&gt;
Unsere davon abweichende Wahrnehmung entsteht durch unsere Bedingungen, die dazu führen, dass wir die Liebe nicht wahrnehmen können.&lt;br /&gt;
Doch die Erfüllung unserer Bedingungen lassen Liebe nicht entstehen, sondern wir geben uns dadurch selbst die Erlaubnis, sie wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Worten ist Liebe Energie, die ihrem natürlichen Wesen nach ständig fließt, und durch unsere selbst aufgestellten Bedingungen blockiert wird. Deren Erfüllung hebt die Blockade auf - so dass die Energie wieder fließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woher kommen diese Bedingungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedingungen, die es uns erschweren, Liebe zu erfahren, die den Fluss an Liebe blockieren, entstehen aus Angst.&lt;br /&gt;
Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Sie entsteht aus unseren Vorstellungen und Überzeugungen, die wir von anderen übernommen haben, oder die aus den Deutungen unserer Erfahrungen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir selbst entscheiden darüber, bewusst oder unbewusst, wie und wieviel Liebe wir erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe können wir nicht finden.&lt;br /&gt;
Was wir finden können, sind Strategien, die unsere Bedingungen erfüllen und dazu führen, dass wir die Liebe wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Und Wege, die Vielzahl an Bedingungen, die den Fluss an Liebe blockieren, nach und nach zu verringern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir müssen Liebe nicht suchen oder auf irgendeine Weise erschaffen. &lt;br /&gt;
Sie ist da. Und es erleichtert uns, sie wahr zu nehmen, wenn wir unsere Bedingungen an sie los lassen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:59:35 +0200</pubDate>
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    <title>Träumerei</title>
    <link>http://www.blog.empathisch.de/index.php?/archives/48-Traeumerei.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Träumerei&quot; href=&#039;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/traeumerei_r10.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.blog.empathisch.de/uploads/Fotos/traeumerei_r10.jpg&quot; title=&quot;Träumerei&quot; alt=&quot;Träumerei&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:38:55 +0200</pubDate>
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    <title>Zusammenhänge</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;Wie hängen unsere Gedanken, Bedürfnisse und Gefühle zusammen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gedanken, Bedürfnisse und Gefühle sind eng miteinander verbunden und wirken aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Je nachdem, wie wir bisherige Erfahrungen gedeutet haben, haben wir unterschiedliche Strategien gewählt, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wir machen Erfahrungen, in denen unsere Strategien dazu führen, dass unsere Bedürfnisse mehr oder weniger gefüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Je nachdem wie unsere Bedürfnisse gefüllt sind, entstehen unterschiedliche Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Je nachdem, welche Gefühle in uns entstehen, deuten wir unsere Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Je nachdem, wie wir unsere Erfahrungen deuten, wählen wir unterschiedliche Strategien, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schritte können mehr oder weniger unbewusst ablaufen.&lt;br /&gt;
Unsere Bewusstheit und Klarheit im Umgang mit unseren Gedanken, Bedürfnissen und Gefühlen, hat dabei großen Einfluss darauf, wie sie aufeinander wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Unsere Gedanken und Deutungen entsprechen oft nicht der Realität, ohne dass uns das bewusst ist.&lt;br /&gt;
Neue Gedanken und Deutungen bauen oft auf alten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Wie unsere Bedürfnisse gefüllt sind, hängt sehr von unseren eigenen Gedanken und Deutungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Wir verwechseln oft Auslöser und Ursache für unsere Gefühle, was oft damit zusammen hängt, dass wir andere für die Erfüllung unserer Bedürfnisse verantwortlich machen.&lt;br /&gt;
Wenn wir die Verantwortung für unsere Bedürfnisse übernehmen und sie selbst füllen, ist die Erfüllung unserer Bedürfnisse von anderen unabhängig.&lt;br /&gt;
Wenn wir die Verantwortung an andere abgeben, die Erfüllung unserer Bedürfnisse von ihnen abhängig machen (sie als Strategien für unsere Bedürfniserfüllung nutzen), und unsere Bedürfnisse erfüllen sich dadurch nicht (was auch von unseren Deutungen abhängt), fühlen wir zwar die damit verbundenen Gefühle, deren Ursache sind aber nicht die anderen (Strategien), sondern unsere Bedürfnisse. Und unsere bewusste oder unbewusste Entscheidung, unsere Verantwortung abzugeben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Himmel und Hölle</title>
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            <category>Schönes von Anderswo</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Weber)</author>
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    Ein mächtiger Samurai beschloß, seine spirituelle Bildung zu vertiefen.&lt;br /&gt;
So machte er sich auf, eine berühmten buddhistischen Mönch zu suchen, der als Einsiedler hoch oben in den Bergen wohnte.&lt;br /&gt;
Als er ihn gefunden hatte, forderte er mit einer Stimme, die Gehorsam verlangte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mönch! Lehre mich, was Himmel und Hölle sind!&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Mönch sah langsam zu dem Samurai auf, und musterte ihn von Kopf bis Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dich soll ich über Himmel und Hölle belehren?&lt;br /&gt;
Dir kann ich nichts beibringen. Du bist schmutzig und stinkst. Du bist eine Schande und eine Beleidigung für den Stand der Samurai. &lt;br /&gt;
Hinaus mit Dir! Ich kann Deinen Anblick nicht länger ertragen!&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samurai geriet in Wut. &lt;br /&gt;
Sein Gesicht verzerrte sich und wurde rot vor Zorn. Er zog sein Schwert, um dem lächerlichen Mönch, der vor ihm saß, den Kopf abzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das&quot;&lt;/em&gt;, sagte der Mönch ruhig, &lt;em&gt;&quot;ist die Hölle.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samurai war überwältigt.&lt;br /&gt;
Das Mitgefühl und die Hingabe dieses kleinen Mannes, der sein Leben riskiert hatte, um ihm diese Lektion zu erteilen, bewegten ihn stark. Voller Dankbarkeit senkte er sein Schwert. Sein Herz war erfüllt von Frieden und Liebe.&lt;br /&gt;
Tränen stiegen ihm in die Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Und das&quot;&lt;/em&gt;, sagte der Mönch, &lt;em&gt;&quot;ist der Himmel&quot;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(unbekannter Autor)&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:18:00 +0200</pubDate>
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